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Sommergedanken – mit Regen, Zahnlücken und Augustideen
Neulich waren wir bei der Abifeier der Tochterfreundin. Das war ein schöner Rahmen, die AbiturientInnen zu verabschieden. Als kleines Geschenk hatten wir Blumen im Garten gepflückt und eine Flasche Sekt personalisiert. Das geht ganz einfach: Du misst die Größe des Etiketts ab und gestaltest in diesen Maßen (oder Größer) ein neues. Dann klebst du das neue Etikett einfach über das Original drüber. Abi-yeah! Der Abend hat mir gut gefallen. So viele dankbare, glückliche und erleichterte Jugendliche, stolze Eltern und eine feierlich-leichte Atmosphäre. Es gab Getränke und ein reiches Buffet, nette Gespräche und laue Sommerluft. Die AbiturientInnen sind danach noch Feiern gegangen, ich ins Bett. Am Sonntag abend hat der Mann…
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Juli 2019 – Anker
Noch haben wir einen ganzen Monat bis zum Beginn der Sommerferien. Unser Kindergärtner sagte mal (und das fand ich sehr treffend): “Der Juli ist der Dezember des Sommers.” Was heisst: Alle möglichen Feste, Veranstaltungen und Dinge zum Vorbereiten. Ich sehe sie bereits im Kalender auf mich zurollen. Ich habe ja mein Organisationssystem mit dem Wunsch nach mehr Leichtigkeit überarbeitet und neu geordnet. Das schaue ich mir jetzt ein weiteres halbes Jahr an, dann werde ich entscheiden, ob es noch einen Schritt minimalistischer geht. Vermutlich bin ich aber so gestrickt, dass ich überall Papierkram brauche :) Monatsmotto Juli – Anker Ich habe wieder eine Monatskarte aus dem Inner Compass Set gezogen.…
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Alltagsorganisation – Den Überblick behalten
Ein halbes Jahr ist nun schon vergangen. Nun ist mein Mahabuch, mein dicker Alltagsbegleiter, mein ausgelagertes Gehirn, voll. Mein Mahabuch ist ein dickes kariertes Leuchtturm Notizbuch* mit Lesebändchen. Diese Art von Buch habe ich vor ungefähr fünfzehn Jahren begonnen zu führen. Der Anstoß war ein Kapitel in dem Buch “Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags”*, wo Karen Kingston ihre Herangehensweise gegen Zettelflut und Post-It-Kleber beschrieb. Nämlich: alles in ein Buch zu schreiben. Später kam dann die Bulletjournalmethode von Ryder Carroll dazu. Ich nutze die nur sehr rudimentär, habe aber Teile seines genialen Systems übernommen. Eher minimalistisch und nicht gestaltet. Dazu führe ich noch ganz klassisch einen Kalender. Seit Jahren…







