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    Spätsommerliebe :: Wochenende in Bildern

    Wenn ich keinen Arbeitsdruck habe, kann ich mich gut auf die Ferien einlassen. Keine Deadlines und wartende Kunden im Hintergrund. Keine Termine und dringend zu erledigende Dinge. Das Wochenende empfand ich sehr entschleunigend. Am Samstag waren wir bei den Schwiegereltern. Wir haben unser Auto aus der Werkstatt abgeholt und den Rest des Tages bei 32 Grad im Schatten rumgelungert, gelesen, nichts getan. Die Kinder wurden von den Großeltern bespaßt. Ich war ausserdem eine 1000 m Runde im Schwimmbad schwimmen. Sehr erfrischend. Nach dem Abendessen sind wir zurück nach Hause gefahren, haben den Autoteiler-BMW zurückgegeben und uns am honiggelben Riesenvollmond erfreut. Wow! Frühstück am Sonntag erst um 9:00 Uhr. Welch Luxus.…

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    Im Mondlicht

    Die Abendstunden nutzen und im Zwielicht schwimmen. Sonnenuntergang. Fast voller Mond am Himmel und spiegelnd auf der Wasseroberfläche. Seidenweiches Wasser umspült meine Haut. Die stille, in warmen Sonnenlicht schimmernde Wasseroberfläche teilt sich unter meinen Schwimmzügen. Ferne Stimmen. Stille. Einssein. Nach dem Schwimmen ein Geschenk eines Eichelhähers neben meinen Sachen. So viel Schönheit. So viel Dankbarkeit.

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    Die Frage nach dem Sinn

    Bevor die Ferien anfingen, war ich auf einem pädagogischen Vortrag an der Schule des Wolfes. Der Vortrag war sehr lang und umfassend und schwer greifbar. Ich habe mir einige Notizen gemacht von Aussagen, die ich gerade in dem Moment wichtig fand, die mich berührten oder zum nachdenken anregten. In erster Linie ging es in dem Vortrag um GESTIK. Wie wir mit Gesten unseren Gedanken eine Kraft geben und andere dazu bringen können, unsere Gedanken aufzunehmen. Aus unserem inneren Willen wird eine äußere Bewegung, die das Gegenüber aufnimmt und verinnerlicht. “Da schau, der Mond!” Wir zeigen mit dem Finger auf dem Mond und unser Gegenüber folgt unserem Finger und sieht, was…