unterwegs
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Der rote Faden der Ariadne
Wenn man rund um die Hermannsdorfer Landwerkstätten spazieren geht, sieht man nicht nur niedliche Ferkelchen und fröhliche Ziegen, sondern auch jede Menge Kunst. Skulpturen, groß angelegte Pfade und kleine Schnitzerein. Von der Ferne habe ich immer den “Schweinehügel” gesehen, noch nie war ich aber oben. Aus der Ferne sieht man eine Art Keltenkreuz. Mehr wusste ich aber nicht darüber. Am Wochenende machten wir einen kleinen Ausflug nach Hermannsdorf und gingen den Pfad zum Hügel. Dieser nennt sich “Der rote Faden der Ariadne” und wird so beschrieben: Dieser Berg ist dem keltischen Labyrinth nachempfunden. In der griechischen Mythologie besiegt Thesus mit Ariadnes Hilfe Minotaurus, die Verkörperung des Bösen. Im christlichen Mittelalter…
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Winterwunderland
Meine Arbeitsmotivation ist heute gering. Viel lieber würde ich mit der Kamera in der Hand durch die verzauberte Winterlandschaft wandern. Frostummantelte Bäume, Schnee wohin das Auge blickt, Sonnenschein und dazwischen aufsteigende Nebelschwaden. -11 Grad. Der Weg zum Kindergarten war eine Augenweide, Fotos können das nichtmal zu einem Bruchteil einfangen. Und plötzlich wird das Herz so weit. So viel Schönheit, so viel Zauber! Die Tochter geht heut im Sportunterricht rodeln. Der Wolf fährt snowboard auf dem kleinen Hügel im Kindergartengelände, der Sterngucker mit dem Poporutscher auf dem Spielplatzhügel. Freude & Spaß!
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Sonne!!!
Heute morgen beim Aufstehen fiel es mir gleich auf: da war ein Futzelchen Blau am Himmel! Die Sonne brach durch die Wolkendecke. Seit 2 Wochen hatten wir hier keine Sonne mehr. Nur dichten, nassen Nebel und später eine graue Wolkenmasse, die den Himmel bedeckte und wie ein schweres Tuch über allem lag. Nachdem die Familienbande aus dem Haus war, haben wir uns gleich angezogen und auf einen kleinen, aber ausgiebigen Spaziergang gemacht. Mit Kamera und wachem Auge. Wir waren nicht die einzigen. Nun ist die Sonne wieder weg, aber ach, tat das gut!








