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nach dem Umzug
Wie geht es mir eigentlich hier, so 3 Monate nach dem Umzug? Mit den ganzen innerlichen und äußerlichen Veränderungen. Jetzt da das gröbste Chaos vorüber ist, mein Hormonhaushalt wieder etwas stabiler und wir so langsam einen Alltagstrott bekommen, kann ich mal Resümieren. Die Wohnung Hier hat nun der größte Teil seinen Platz gefunden. Es stehen noch immer unausgepackte Kisten im Keller, die wir schon gern noch auspacken würden. Momentan fehlt es uns an dem ein oder anderem Regal. An vielen Stellen im Haus brauchts noch Lampen und Gemütlichkeit. Wir brauchen noch zwei Bettgestelle bzw Schlaflösungen für die diversen Zimmer. Mein 1,40 m Bett aus Freiburg – da hat ja das…
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Nicht so negativ
Auf meinen Artikel über die Schulbesichtigung (den ichnochmal editiert habe), bekam ich eine eMail einer Leserin, die mich zum Nachdenken anstiess. In der Tat kam mein Eintrag ziemlich negativ rüber. Aber so bin ich ja eigentlich auch gar nicht. Generell bin ich allen Menschen gegenüber sehr offen eingestellt, egal woher sie kommen. Wenn ich also gegen Bayern wettere, dann ist das wohl nur ein Ausdruck meiner inneren Widerstände und hat nichts mit dem Land selber oder gar den hier lebenden wunderbaren Menschen zu tun. Schliesslich bin ich ja sogar mit einem waschechten Niederbayern verheiratet. Vielleicht gefällt mir auch die Politik nicht ganz so sehr.Ich lasse viel zurück, was für mich…
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Body Integration
#reverb10 December 12 – Body Integration This year, when did you feel the most integrated with your body? Did you have a moment where there wasn’t mind and body, but simply a cohesive YOU, alive and present? (Author: Patrick Reynolds) Oh bestimmt. Das sind winzig kleine Momente. Es waren einige, aber nicht annähernd genug. Ich glaube, ein großer Moment der mir dazu einfällt ist der Kalligrafiekurs. Da vor der Wand stehen, den Pinsel in der Hand, die Konzentration bei nichts anderem als dem Buchstaben, den ich grad versuche zu malen. Ja. Da war ICH. Lebendig und präsent.
