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    Übergang

    Wir sind zurück us dem Urlaub. Heute hat die Tochter ihren letzten Schultag, dann beginnen bei uns die Ferien. Letzter Schultag bedeutet für die Tochter auch gleichzeitig letzter Tag in der Grundstufe. Ab nächstem Schuljahr geht sie in die Mittelstufe und wird neue Lernbegleiter bekommen. Gestern abend im Auto auf der Rückreise, fiel ihr ein, daß sie ihren beiden Lernbegleitern gern etwas zum Abschied schenken möchte. Ich hatte weder Nerven noch Ahnung. Heut morgen dann der rettende Einfall der Tochter: wir können doch eine Kerze schenken. Wenn man bedenkt, daß heut morgen nur noch 20 min Zeit waren bis der Bus fuhr (incl Frühstück & Brotzeit richten), genial! Zum Glück…

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    Offene Schule

    Gestern war an der Tochterschule Tag der offenen Tür mit Adventsmarkt. Wir hatten schon von den Vorbereitungen einiges mitbekommen und waren dann von 11-14 Uhr an der Schule. Die Tochter hat mit ihrer Klassenstufe Popcorn hergestellt und verkauft (in eigens dafür hergestellten Bauchläden). Wir waren sehr angetan von der Stimung und Athmosphäre an der Schule. Alle haben sich echt Mühe gegeben und es fühlte sich sehr rund an. Es gab offene Klassenzimmer, Infostände, natürlich jede Menge Stände fürs leibliche Wohl, Mitmachangebote (Kerzenziehen, Wollengel basteln, Adventskränze binden…) und Adventsbuden. Es brannten Lagerfeuer, es gab Stockbrot und Kinderschnitzen. Man konnte die Werkstätten ausprobieren, den Kindergarten anschauen und sich die Zeit gut vertreiben.…

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    Vom Schulanfang

    Der ganze Umzug hat mir besonders im Vorfeld Bauchscmerzen hinsichtlich Tochters Schule bereitet. Wir waren sehr glücklich mit der Schulwahl in Freiburg. Dort konnte die Tochter sehr viel Sicherheit und Heilung erfahren in den vergangenen 2,5 Jahren. Es war ein sehr schwerer Schritt für mich, für uns, dort zu kündigen, unsere Zelte abzubrechen und wegzugehen. Die Schule war ein Teil unserer Familie, ich habe sehr viel Vertrauen und Unterstützung erfahren (ich wurde sogar gefragt, im Vorstand mitzuwirken). Dafür bin ich unglaublich dankbar. Und doch war dieser Schritt, zu gehen, notwendig. Als Familie zusammenleben, Stabilität zu haben, die Zerissenheit nicht mehr leben zu müssen. Das fühlt sich schon wirklich gut an.…