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    Auf dem Pfingstcamp, Teil 2

    Die meiste Zeit während es Camps hat es geregnet. Aber es war gut für uns gesorgt. Es gab zwei große Zelte, wo wir uns aufhalten konnten, ohne nass zu werden und es brannte die ganze zeit ein wärmendes Lagerfeuer (siehe erstes Foto). Jeder Morgen begann mit Sadhana (Morgenyoga & Meditation), woran ich allerdings nicht teilnahm, weil zu früh und zu umständlich mit den beiden kleinen Kindern. Sadhana bedeutet “persönliche Disziplin”. Mein Sadhana sind momentan meine Kinder. Da gehört viel Hingabe, Selbstkritik und Arbeit an mir selbst (und ihnen) dazu. Danach gab es Frühstück, nach dem Frühstück eine Morgenrunde, in der besprochen wurde, was am Tag so läuft. Das ist das…

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    Zurück von der Auszeit

    Wir sind zurück von unserer kleinen Auszeit. Das Wieder-Hier-Sein fällt mir noch arg schwer. Wir hatten eine wunderbare Zeit. Trotz des nahezu dauerhaften Regens während des Camps, waren die Kinder gut gelaunt und ausgeglichen. Auch ich konnte mich entspannen und in meine Mitte finden, heilsame Gespräche führen und sogar eine Heilbehandlung bekommen. Das Camp war ein Geschenk. Ich hoffe, es kann noch lange in mir nachklingen. Mehr demnächst. Ich brauch noch ein Weilchen, mich zu sortieren.

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    Auszeit

    Ich genehmige uns eine kleine Auszeit und fahre mit den Kindern zum Pfingstcamp. Ein bisschen aufgeregt bin ich wegen der langen Fahrt. Im Auto. Aber ich betrachte mal den Weg als das Ziel und hoffe auf eine gute Reise. Vom Pfingstcamp erhoffe ich mir grundlegende Entspannung und Auskurieren des Familienkollers, der uns leider überfallen hat. Aber so bissl Frischluft, Yoga, Schwarzwald und Gemeinschaft kann eigentlich nur gut sein. Bis in einer Woche also. Benehmt euch und haltet euch mit Schwangermeldungen und dergleichen aufregenden Sachen zurück bis ich wieder da bin (will ja schliesslich nix verpassen).