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Mai – Practice
Nach meiner gefühlten persönlichen kleinen “Auferstehung” in mir drin, war der April rückblickend ein recht erfolgreicher Monat. Auch wenn ich jeden Tag das Gefühl hatte, nichts zu schaffen, standen am Ende der Woche so viele gute Sachen in meinem Wochenrückblick. Gerade kommt mir die Erkenntnis, dass das wohl dieses Ding mit dem Fokus auf das Sein statt das Tun sein muss. Ich habe mein Lauftraining wieder aufgenommen, eine schöne Morgen- und Abendroutine entwickelt (das kam fast ganz von selbst) und jeden Tag gezeichnet, geschrieben oder mich anders kreativ betätigt. Ich habe vielversprechende Aufträge/Zusagen für die Zukunft erhalten und freue mich, dass schon so viele Menschen Lust haben, sich von Schriftenteppichen…
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Letzter Aprilalltagstag
Bevor wir gleich in den Mai starten (ohne Maifeuer und Tanz, sondern total müde und erschöpft) gibt es noch einen letzten Aprilalltagseinblick von gestern. Ich war nicht nur am Abend müde, sondern schleppte den ganzen Tag eine Müdigkeit mit mir herum, die auf meinen Augen lag und mich schnell unentspannt und genervt werden liess. Typisches Begleitsymtpom, wenn mal wieder die Tage im Anmarsch sind. Ich kenne das schon. Irgendwie wurschtelte ich mich aber trotzdem durch den Tag. Als wir abends auf der Couch sassen und gemeinsam unsere Erfolgs- und Dankbarkeitsmomente aufschrieben, hab ich bemerkt, dass der Tag in der Summe doch richtig gut war. Keine Freundschaftsgrübelein, die mich die letzten…
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Mittwochseinblicke – Popupkarten, Texte und die Wut im Bauch
Am Vormittag habe ich eine Weile mit dem Sterngucker am Küchentisch gesessen und den Raum gehalten, damit er seine Schulaufgaben machen kann. Er macht die zimelich selbständig, manchmal ist es aber gut, wenn jemand einfach nur daneben sitzt, damit er sich nicht so schnell ablenken lässt. Der Wolf hat seinen Kram direkt im Bett erledigt. Wir haben hier keine Morgenroutine oder einen bestimmten Ablauf, sondern jeder schaut, dass er seine Aufgaben irgendwie im Laufe des Tages erledigt bekommt. Das klappt mal mehr, mal weniger gut. Chaos im Kopf Ich habe eigentlich am Morgen meine beste Arbeitszeit, momentan merke ich aber, wie es sich durch die Anwesenheit der Kinder verschiebt. Der…








