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Einkehr und Rückzug im November
Ganz deutlich merke ich jedes Jahr, wie ich beginne, mich im November zurückzuziehen. In mein eignes kleines Schneckenhaus einzurollen und das Jahr zu betrachten. Stärker noch habe ich den Impuls, das alte Jahr abzuschliessen und auf das Kommende zu blicken. Energien sammeln und in Bahnen lenken, reflektieren und kontemplieren. Dabei stelle ich mir immer wieder die gleichen Fragen: Bin ich glücklich? Gefällt mir mein Leben, so wie es ist oder gibt es Bereiche, in denen ich Veränderung wünsche, damit “der Kuchen wieder schmeckt“? Worauf möchte ich meinen Fokus richten, wohin möchte ich als nächstes Blicken und mich weiterentwickeln? Für meine berufliche Arbeit als auch mein Privatleben. Was ist mein Mehrwert…
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Ganz bei mir :: Massage und Schwimmen
Vorletzte Woche war ich abends in der Sauna. Oh, war das gut! Ich brauche unbedingt mehr solche Auszeiten, wo ich mich ausschliesslich um mich kümmern kann. Ich bin ein sehr körperlicher Mensch. Ich mag es, berührt zu werden, Dinge zu berühren, zu erfassen. Grenzen auch körperlich zu spüren (zB beim Sport) und mich zu betätigen. Ich mag es, Dinge mit meinen Händen zu tun, den Boden unter meinen Füßen zu spüren, kalte oder warme Luft in meine Nase zu atmen. Physiotherapie & Yoga Letzte Woche konnte ich mir ein paar Auszeiten nehmen, wenn auch erst am Wochenende, wo der Mann da war. So konnte ich mich von meinem Physiotherapeuten behandeln…
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Ein ruhiges, beschauliches Wochenende
Anleitung für die Laterne Rezept für die Kürbislasagne Bemerkenswertes Auch dieses Jahr wird es wieder eine Julzeit voller Wunder geben. Ich weiss noch nicht, ob ich mitmachen werde. Mal sehen, wie es mir geht und wie die kreativen Säfte fliessen. Nowhere – Eine wunderschöne Choreographie von Dimitris Papaioannou auf der Hauptbühne des griechischen Nationaltheater in Athen.







