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Im Mondlicht
Die Abendstunden nutzen und im Zwielicht schwimmen. Sonnenuntergang. Fast voller Mond am Himmel und spiegelnd auf der Wasseroberfläche. Seidenweiches Wasser umspült meine Haut. Die stille, in warmen Sonnenlicht schimmernde Wasseroberfläche teilt sich unter meinen Schwimmzügen. Ferne Stimmen. Stille. Einssein. Nach dem Schwimmen ein Geschenk eines Eichelhähers neben meinen Sachen. So viel Schönheit. So viel Dankbarkeit.
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Ein neues Spinnrad und Zuwachs im Wollstash
Es gibt Dinge, zu denen kann ich schlecht ‘nein’ sagen. Eine Freundin von mir ist umgezogen und hat mich gefragt, ob ich ihr Spinnrad und ihren Wollstash haben möchte. Da mein Spinnrad ja letztes Jahr in der Post ersatzlos verloren gegangen ist, habe ich mich über das Angebot sehr gefreut. Meine Schwester hat die Sachen für mich abgeholt. Den Wollstash haben wir uns geteilt. Das Spinnrad habe ich gemeinsam mit Jana Anfang August repariert. Nun steht es hier bei mir. Eine Spule braucht noch ein Ersatzteil, ansonsten kann ich losstarten. Zu meinem Wollstash sind insgesamt ca 4,7 kg Wolle hinzugekommen. Wird Zeit, daß ich mir ein neues schönes Strickprojekt aussuche.
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Die Frage nach dem Sinn
Bevor die Ferien anfingen, war ich auf einem pädagogischen Vortrag an der Schule des Wolfes. Der Vortrag war sehr lang und umfassend und schwer greifbar. Ich habe mir einige Notizen gemacht von Aussagen, die ich gerade in dem Moment wichtig fand, die mich berührten oder zum nachdenken anregten. In erster Linie ging es in dem Vortrag um GESTIK. Wie wir mit Gesten unseren Gedanken eine Kraft geben und andere dazu bringen können, unsere Gedanken aufzunehmen. Aus unserem inneren Willen wird eine äußere Bewegung, die das Gegenüber aufnimmt und verinnerlicht. “Da schau, der Mond!” Wir zeigen mit dem Finger auf dem Mond und unser Gegenüber folgt unserem Finger und sieht, was…








