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Dezembertagebuch – Ruhe finden | Unsere Weihnachtstage
Wir befinden uns mitten in der Raunachtsrumschlumperei. Die Anspannung von vor Weihnachten, die Aufregung der Kinder, die Geheimniskrämerei – alles hat sich langsam gelöst. Diesmal sogar ohne großen Vorweihnachtsstreit. Wir haben Heilig Abend gemütlich mit den Kindern und dem Tochterfreund verbracht. Nach dem Nachmittagskaffee/-tee haben wir unsere Wichtelgeschenke ausgetauscht. Das fand ich fast am schönsten. Zu sehen, wie sich jede/r Mühe für seine/ihre Partner/in gegeben hat. Familienwichteln Vor Weihnachten hat jedes Familienmitglied ein Los gezogen mit der zu bewichtelnden Person. Die Vorgabe war, etwas kleines Selbstgebasteltes zu schenken. Der Sterngucker hat mir ein Puzzle gestaltet, ich habe dem Wolf ein Armband aus Baumperlen geknotet, der Wolf hat dem Sterngucker einen…
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Dezembertagebuch – Ruhe finden | Vorweihnachtliches Gewerkel
Ein Tag vor Weihnachten. Im Haus duftet es nach Plätzchenbäckerei, weil die Tochter noch bäckt (ich habe kein einziges Plätzchen gebacken in diesem Jahr. Mich muss es wirklich überkommen, wenn ich mich zu Weihnachtsbäckerei hinreißen lasse). Die Kinder sind im Haus verteilt. Der Sterngucker ist aufgeregt und hoppelt herum. Heute Morgen gab es noch letzte heimliche Wichtelbastelein. Jedes Familienmitglied hat Anfang Dezember per Los ein/e Wichtelpartner/in gezogen, für die/den es eine Kleinigkeit basteln darf. Unterm Weihnachtsbaum sammeln sich schon die ersten Geschenke, die mit der Post angekommen sind oder die Freundinnen vorbeigebracht haben. Ich habe den Vormittag genutzt, um die Mülltonne rauszustellen, zwei Maschinen Wäsche zu waschen und den Kartoffelsalat…
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Dezembertagebuch – Ruhe finden | Wintersonnenwende
Gestern war die Wintersonnenwende. Ein tröstlicher Gedanke, dass jetzt das Licht wieder zunimmt, die Tage länger werden. Wir hatten für den Tag gar nichts weiter geplant. Unsere letzten Aufgaben erledigen, hier und da noch einen Auftrag zu Ende bringen. Ich habe noch genug Dinge, die mich bis zum Jahresende beschäftigen würden. Aber ich gehe schon etwas langsamer, lasse liegen, was eben nicht fertig wird. Meine Weihnachtszeit wurde am Sonntag mit der Andacht zum vierten Advent vor der Kirche in Ebersberg eingeläutet. Da hatten wir unseren Mini-Auftritt mit dem Posaunenchor. Mit Abstand und Trallala. Was war ich aufgeregt. Aber hach, es war doch sehr schön (welch ein Glück, dass genug fortgeschrittene…






