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    Vom (Langzeit) Stillen

    Das Stillen verlangt mir einiges ab. Hormone, Dauerhunger und Müdigkeit. Ich bin gerade etwas stillmüde, kann aber nicht loslassen. Vom Anfang – Die Tochter Stillen hat bei mir bei jedem Kind von Anfang an gut geklappt. Bei der Tochter hatte ich die ersten zwei Wochen wunde, offene Brustwarzen. Jedes Anlegen war eine Qual. Aber mit viel Geduld und Zuspruch meiner Hebamme, Rotlicht und Silicea, wurde es besser. Die Milch floss reichlich, ich hätte mit Sicherheit noch ein zweites Kind miternähren können. Die Tochter fütterte ich schon recht früh zu. Kurz vor ihrem ersten Geburtstag beendete sie unsere Stillbeziehung. Attachment Parenting und Rohkost – Der Wolf Beim Wolf beschäftigte ich mich…

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    Mini-Auszeiten nehmen

    Letzte Woche war so voll, daß ich gar nicht wusste, woher und wann ich Zeit zum Auftanken oder gar nur für mich nehmen soll. Der Mann war auf Geschäftsreise, 4x pro Woche Schwimmkurs (Endspurt), Reiten, Elternabend…die Tage waren schneller gefüllt als ich blinzeln konnte. Ich habe versucht, die Tage so entspannt wie möglich zu organisieren. Als der Schwimmkurs nur kurze Zeit nach dem Kindergarten war, habe ich den Wolf direkt am Kindergarten abgeholt und wir waren im Bioladen einkaufen. Dann haben wir gemütlich vor der Schwimmhalle gepicknickt und hatten keinen Mittagsstress. Ich habe Fahrtzeiten ohne die Kinder bewusst genutzt, um abzuschalten und meine Musik zu hören. Oder die Wartezeit im…

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    Dankbarkeit :: Friday Fives

    Durchblick Die Putzfrau hat mir die Fenster im Büro geputzt. Die waren noch sehr trübt, zum Teil noch von der Baustelle, obwohl ich natürlich alle Fenster schon mehrfach geputzt hatte. Aber nun habe ich wieder Durchblick und das macht so viel aus. Alles erscheint plötzlich viel Klarer. Klarheit Gerade habe ich das Gefühl, daß Klarheit mein Thema ist. Und ich spüre sie an der Oberfläche. Ein Puzzleteil, was mir gefehlt hat (nein, Klarheit insgesamt hat mir nicht gefehlt, aber in einigen Lebensbereichen geht und ging es noch recht schwammig zu.) Ich merke wie ich einen – meinen – Weg finde. Das fühlt sich gut an, aber ich bin noch nicht…