familie
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Von den eigenen Ansprüchen oder wie man sich Stress selbst macht
Heute hat mein Sterngucker seinen 4.Geburtstag. Er ist anspruchslos und hatte keine Wünsche. Wir haben keine Kindergeburtstagsparty eingeplant. Das machen wir erst, wenn die Kinder danach fragen. Oma und Opa waren eingeladen zum Kuchen essen. Ganz entspannt also. Wären da nicht meine eigenen Ansprüche. Am liebsten habe ich zum Geburtstag der Kinder das Fotoalbum auf aktuellem Stand. Und für den Kindergarten, wo Geburtstagskinder immer eine Runde Kuchen/Muffins für alle schmeissen, Backwerk. Natürlich unter Berücksichtigung aller vorhandenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, damit kein Kind sich ausgeschlossen fühlt. Ein schöner Geburtstagstisch soll natürlich auch aufgebaut sein. Und am Morgen die ganze Familie mit Gitarre und Musik, um das Geburtstagskind gutgelaunt zu besingen. Sowas halt. Nun…
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12 von 12 :: Alltagsbilder im April. Regen, Sonne, Essen. Alles dabei.
Weil heute der 12.April ist gibt es 12 Alltagsbilder. Das ist jeden Monat interessant, bei anderen einen kleinen Einblick zu bekommen. Verlinkt sind alle bei Draussen nur Kännchen, wenn du noch mehr davon sehen möchtest. Ich bin wohl heut etwas textlastig geworden. Mein Morgen – Bürozeit Mein Wecker ist mein Handy, welches ausgeschaltet (Flugmodus) auf meinem Nachtkastl liegt. Ich lasse mich von einem einzigen Klangschalenton der App i-Qi clock um 6:20 wecken. Ich wache kurz vorm Weckerklingeln auf und kuschle noch etwas mit den Jungs, die beide irgendwann gegen morgen zu mir ins Bett gewandert sind. Der Sterngucker ist schon wach und erzählt bereits vom Frühstück und Kindergarten und drängt…
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Ferienalltag
Ferien sind immer ein etwas sonderbarer Zustand. Ohne festen Rhythmus lassen wir uns dahintreiben. Was ja an sich schön ist. Im Hinterkopf mahnt jedoch immer eine kleine Stimme: eigentlich müsstest du ja arbeiten. Und wahrlich, Projekte liegen genug auf meinem Schreibtisch. Für diese brauche ich aber konzentrierte Arbeitszeit am Stück. Also lenke ich mich ab und sortiere mich durch das Haus. Ich räume meinen Schreibtisch auf, sortiere die Sterngucker-Sachen aus, entferne Papierstapel, dekoriere und plane die nächsten Tage. Ich geniesse mit Liebe zubereitetes Frühstück, Tee, Buch und Strickzeug und mache es mir in diesem seltsamen Zwischenzustand gemütlich. Der Wolf geniesst derweil seine Zeit bei der Oma, der Sterngucker hibbelt seinem…








